Die JTEKT AUTOSAR-basierte Softwareentwicklung ist darauf ausgelegt, die steigenden Anforderungen im Zeitalter des Software-defined Vehicle (SDV) zu erfüllen. Um der zunehmenden Komplexität moderner Fahrzeugsysteme und den Anforderungen der funktionalen Sicherheit gerecht zu werden, hat JTEKT einen AUTOSAR-basierten, ISO-26262-konformen Continuous-Integration-(CI)-Prozess implementiert.
Im Folgenden finden Sie einen kurzen Überblick über den Ansatz sowie den Link zum vollständigen Artikel von dSPACE.
JTEKT setzt auf AUTOSAR-basierte, ISO-26262-konforme Softwareentwicklung
Ein Blick hinter die Kulissen von JTEKT
JTEKT ist eines der führenden Unternehmen in der Herstellung von Kugellagern, Lenksystemen, Antriebskomponenten und Industriegetrieben. Das Unternehmen beliefert eine Vielzahl von Branchen, darunter die Automobilindustrie, Landwirtschaft und den Maschinenbau. Als Systemlieferant ist JTEKT international tätig und betreibt Produktionsanlagen und Vertriebsniederlassungen auf der ganzen Welt. Mit einer starken Forschungs- und Entwicklungsabteilung ist JTEKT bestrebt, innovative und qualitativ hochwertige Produkte anzubieten.
AUTOSAR-basierte Arbeitsweise als Fundament
Mithilfe starker Partner setzt JTEKT auf eine konsequente AUTOSAR-basierte Arbeitsweise, die die Wiederverwendbarkeit von Software-Modulen erleichtert und Schnittstellenprobleme minimiert. Die JTEKT-Entwicklungsabteilung generiert Seriencode mit dSPACE TargetLink und überprüft diesen frühzeitig im Entwicklungsprozess. Zur Qualitätssicherung des Modells kommt der MES Model Examiner® (MXAM) der Model Engineering Solutions GmbH (MES) zum Einsatz.
AUTOSAR-konformes Modellieren mit MXAM
Mit MXAM werden AUTOSAR-Modelle im Hinblick auf die etablierten Modellierungsrichtlinien analysiert.
MXAM-Checks berücksichtigen im Allgemeinen:
- AUTOSAR Use Case
- AUTOSAR Data Types
- Modellteile generiert aus ARXML