MGIGroup Treffpunkt der Modellierungsexpert*innen.

Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup)

Wer ist die Modeling Guidelines Interest Group?

Die Modeling Guidelines Interest Group verbindet hochrangige Expert*innen aus den unterschiedlichen Bereichen der modellbasierten Softwareentwicklung für eingebettete Softwaretechnik. Wir sind eine exklusive Gruppe engagierter Expert*innen, die den Wert des Erfahrungsaustausches erkennen. Unsere Gruppe sieht diesen Austausch als einen zentralen Schlüsselfaktor für erfolgreiche modellbasierte Softwareentwicklung.

Diskussionsthemen

Es gibt eine Fülle an Themen, wie „Verbesserung der Code-Generierung“, „Verbesserung der Funktionalen Sicherheit“ und „Kriterien zur Auswahl von Guidelines“, über die wir mit den Mitgliedern diskutieren. Mitglieder der Modeling Guidelines Interest Group profitieren somit durch den Erfahrungsaustausch mit anderen Exptert*innen. MES moderiert die Modeling Guidelines Interest Group auf strategischer Ebene. Ziel ist es, den Dialog mithilfe geeigneter Feedback-Kanäle zwischen den Mitgliedern unterschiedlicher Branchen weiter zu verstärken.

Wie werden Sie Mitglied?

Möchten Sie Ihre Erfahrungen teilen?
Dann sind Sie herzlich eingeladen, an unseren Diskussionen teilzunehmen. Vermutlich haben Sie bereits einen LinkedIn-Account – das ist alles, was Sie benötigen! Melden Sie sich bei der Modeling Guidelines Interest Group an und beschreiben Sie uns kurz Ihre Motivation. Wir werden Ihre Mitgliedschaft unverzüglich bestätigen.

Nächstes Online-Meeting

Software Modeling Highlights damals und heute - 5 Jahre MGIGroup

Die Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup) blickt auf fünf Jahre des erfolgreichen Austauschs rund um die Herausforderungen der modellbasierten Softwareentwicklung zurück. Dank zahlreicher Diskussionen engagierter Expert*innen in der Gruppe wurde eine Vielzahl an Erkenntnisse, Insights und Best Practices miteinander geteilt. Ganz gleich ob Erfahrungsaustausch zu den neuesten Guideline-Entwicklungen, Umgang zu Herausforderungen in der Codegenerierung oder Analyse der Lebensdauer und Nutzung von Modellen, der Dialog ist der Schlüsselfaktor der MGIGroup.

Freuen Sie sich daher mit uns auf ein spannendes Online-Meeting mit Expert*innen in der modellbasierten Entwicklung. Soviel möchten wir schon verraten: Es wird eine fesselnde Paneldiskussion über Highlights und Low Lights in der Modellierung von Software sowie im Remote-Arbeiten. Außerdem wagen wir einen Blick in die Zukunft: Welche neuen Herausforderungen werden neue Anforderungen und Arbeitsorganisation mit sich bringen?

Melden Sie sich bei der Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup) auf LinkedIn an, wenn Sie noch kein Mitglied sind und bleiben Sie auf dem Laufenden,  bei der Vorstellung unserer Diskussionsteilnehmer*innen. Die MGIGroup ist natürlich kostenfrei und dient ausschließlich dem Austausch unter Expert*innen. MES ist Organisator und Moderator der Gruppe.

Die Online-Meetings finden in englischer Sprache statt.

Termin: Dienstag, 20.10.2020
Uhrzeit: 15:00 CEST (Berlin)/ 9:00 EDT (Detroit)/ 18:30 IST (Bangalore)/ 21:00 CST (Beijing)/ 22:00 JST (Tokyo)
Anmeldung: https://model-engineers-event-en.webex.com/model-engineers-event-en/onstage/g.php?MTID=e8d898fb38921a5e8ca46b0eac63660f9

Vorteile der Modeling Guidelines Interest Group:

  • Nehmen Sie teil an Diskussionen mit Modellierungsexpert*innen zu Herausforderungen der modellbasierten Softwareentwicklung
  • Helfen Sie Modellierungsrichtlinien für die Entwicklung sicherheitskritischer Software zu definieren
  • Tauschen Sie Best Practices mit Gruppenmitgliedern aus
  • Lernen Sie von den Erfahrungen anderer Modellierungsexpert*innen
  • Erhalten Sie regelmäßig Informationen über die neuesten Guideline-Entwicklungen
  • Führen Sie modernste Modellierungstechniken in Ihrem Unternehmen ein

 

Vergangene Themen

MGIGroup 2020

Qualitätssicherung durch Modellierungsrichtlinien: Wie überzeugen Sie Ihr Team?

Referent*innen: Melina Simichanidou (MES, Software Engineerin) & Philipp Arnold (MES, Product Application Engineer)
Datum: Dienstag, 07. August 2020

Im Rahmen der Qualitätssicherung (QS) unterstützten Sie Tools und Standards dabei, diese effektiv in Ihren Prozessen und Projektphasen zu implementieren. Doch wie überzeugen Sie Ihr Team, wenn es um Modellierungsrichtlinien geht? Mit welchen Aspekten gewinnen Sie Entwickler*innen inhaltlich?

Vor dem Hintergrund, dass die Reife von Prozessen ganz unterschiedlich sein kann, stellt sich die Frage der Einbindung der Modellierungsrichtlinien in den Prozess sowie der technischen Absicherung. Bereits im vergangenen Jahr hat die MGIGroup das effiziente Entwickeln thematisiert: Entstehende Herausforderungen können nur durch einen hohen Automatisierungsanteil begegnet werden. Auch die Frage, ob Sie Ihre Softwaremodelle in einer Continuous Integration Umgebung auf die Einhaltung von Qualitätsschranken prüfen, soll daher aufgegriffen werden.

In diesem MGIGroup-Meeting wurde der Erfahrungsaustausch zur Qualitätssicherung durch Modellierungsrichtlinien in den Fokus gestellt.

SOTIF: Mehr als eine Ergänzung zur ISO 26262?

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 24. März 2020

Im letzten MGIGroup-Meeting beleuchteten die Mitglieder den aktuellen Aufnahmestand von SOTIF (Safety of the Intended Functionality) in die Normenlandschaft. Der erste SOTIF-Entwurf wurde als Ergänzung zum Standard ISO 26262 im Januar 2019 veröffentlicht. Wer hat sich die ISO/PAS 21448:2019 bereits angeschaut? Welche Änderungen könnten sich ergeben? Zur Diskussion standen vor allem mögliche Auswirkungen auf den implementierten Prozess. Gibt es bereits Pläne den eigenen Prozess zu modifizieren oder doch besser warten auf die ISO/CD 21448?
Kurzum, die MGIGroup-Mitglieder debattierten, wie mit der SOTIF als Norm umgegangen werden soll.

MGIGroup 2019

Unterstützende Prozesse für die Codegenerierung in der modellbasierten Entwicklung

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 03. Dezember 2019

In der Automobilindustrie ist MATLAB®/Simulink® mit Embedded Coder® oder TargetLink® weit verbreitet. Diese Codegeneratoren sind ein wesentlicher Bestandteil der Toolchain. Durch diesen automatisierten Schritt können sich Entwickler*innen auf die Modellierung der Funktionalität konzentrieren. Jedoch gibt es verschiedene Aspekte, die bzgl. des generierten Codes im Modell berücksichtigt werden müssen. Welchen Herausforderungen sind den MGIGroup-Mitgliedern in Bezug auf Codegenerierung begegnet? Welche Optimierungsmöglichkeiten im Hinblick auf Laufzeit, Speicher, Codegenerierungszeit usw. gibt es im Modell? Wie kann dies durch Modellierungsrichtlinien oder andere Prozesse unterstützt werden?
In diesem MGIGroup-Meeting wurde der Erfahrungsaustausch zur Codegenerierung in den Fokus gestellt.

Analyse der Lebens- und Nutzungsdauer von Modellen

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 17. September 2019

Änderungen von Anforderungen beziehen sich immer wieder auch auf ältere Modelle. Häufig dient ein angefertigtes Modell als Grundlage für die nächste Produktentwicklung. Daher widmet sich die MGIGroup in diesem Meeting der Bedeutung der Lebens- und Nutzungsdauer von Modellen. Entsprechend betrachten wir die Wartbarkeit und Wiederverwendbarkeit von Modellen.

Wie häufig wird die Architektur eines Modells adaptiert? Welche Einflussfaktoren gibt es hierfür und wie können wir frühzeitig und vorausschauend die Modelle entwickeln?

Continuous Integration in Model Based Design

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 11. Juni 2019

Bei wachsender Komplexität und Größe von Softwaremodellen ist eine automatische Prüfung zur Qualitätssicherung unabdingbar. Um den hohen Qualitätsansprüchen und der steigenden Entwicklungsgeschwindigkeit gerecht zu werden, muss effizient entwickelt werden. Diese Herausforderung kann nur durch einen hohen Automatisierungsanteil begegnet werden.

Prüfen Sie Ihre Softwaremodelle in einer Continuous Integration Umgebung auf die Einhaltung von Qualitätsschranken? Wenn ja, welche Umgebung nutzen Sie hierfür? Was sind die größten Hindernisse und Herausforderungen für die automatisierte Prüfung?

Migrationsstrategie für die Revision ISO 26262:2018 zum Softwareentwicklungsprozess

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 5. März 2019

Während des MGIGroup-Meetings haben wir über die lang erwartete Revision der ISO 26262, die im Dezember 2018 erschienen ist, gesprochen.
Worin besteht dieses Update?
Was hat sich verändert?
Was bedeuten die neuen Empfehlungen zur Handhabe von Concurrency für Entwicklungsprojekte?
In diesem Meeting der MGIGroup haben wir mit den MGIGroup-Mitgliedern diskutiert, wie mit der Revision umgegangen werden sollte – Gleich migrieren oder sind die Änderungen nur marginal?

MGIGroup 2018

Recap MES User Conference2018 - Next Level: Get Agile!

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Koreferentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 4. September 2018

Während des MGIGroup-Meetings haben wir die Themen der MES Anwenderkonferenz 2018 "NEXT LEVEL: GET AGILE!" gemeinsam aufgegriffen.

Als Einstieg stellten wir die Ergebnisse der Un:conference vor. Anschließend haben wir die Themen, die unsere Teilnehmer*innen bewegt und in Kleingruppen diskutiert haben, vertieft. Wie kann die (Funktions-/Produkt-)Verantwortung auf ein (Scrum-)Team verteilt werden? Gibt es "den perfekten Weg", um agil zu arbeiten?

Agile Methods in Safety-critical Software Development

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 4. September 2018

Das agile Manifest hat die Software-Entwicklung revolutioniert und agile Software-Entwicklung ist zum neuen Standard geworden. Wie aber passen Agilität und Anforderungen aus den Sicherheitsstandards zusammen? Welche Herausforderungen stellen sich? Welche agile Methoden können eingesetzt werden? Wie hilft die Definition of Done?

Modeling Guidelines for Testability

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 29. Mai 2018

Das Testen von Modellen ist einer der wichtigsten Schritte in der modellbasierten Entwicklung und stellt eine der größten Herausforderungen dar. Wie kann man Modelle optimal vorbereiten damit das Testen möglichst effizient läuft? Welchen Herausforderungen müssen sich Tester*innen und Entwickler*innen dabei stellen?

Complexity Measurement and Reduction

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Koreferent: Ferry Bachmann (MES, Product Owner)
Datum: Dienstag, 23. Januar 2018

Der Umgang mit Komplexität ist eine zentrale Herausforderung in der modellbasierten Entwicklung großer Systeme. Wie sieht dieser Umgang in der Praxis aus? Warum und wie kann Komplexität gemessen werden? Welche Wege gibt es, Komplexität zu reduzieren?

MGIGroup 2017

What Is Best Practice for Achieving ISO 26262 Compliance?

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Koreferentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Dienstag, 17. Oktober 2017

Es gibt eine große Menge an Richtlinien, die es zu erfüllen gilt. Dabei gibt es für unterschiedliche Modellierungsstile verschiedene Best Practices. Wir wollen mit Ihnen Themenbereiche, wie Actions in Stateflow oder globalen Datenfluss diskutieren. Außerdem wollen wir sehen, wie der State of the Art definiert ist, um eine hohe Modellqualität zu erzielen und eine ISO 26262-compliance nachzuweisen.

Upcoming Impact of the Second Edition of the ISO 26262

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 11. Juli 2017

Die ISO 26262-6 hat sich in den letzten Jahren als Standard für die modellbasierte Software-Entwicklung in der Automobilindustrie etabliert. Seit der Veröffentlichung 2011 haben sich die Technologien weiterentwickelt und neue Best Practices sind entstanden. Das für 2018 erwartete ISO DIS Update berücksichtigt diese. Worum genau geht es dabei? Welche Anforderungen ergeben sich für den Einsatz von Multicore-Prozessoren? Wir stellen ein Preview auf den neuen Standard zur Softwareentwicklung vor.

Good Interfaces in Large Models

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 7. März 2017

Mit Blick auf die Architekturqualität von Modellen gilt es, auf die Sparsamkeit von Interfaces zu achten. Wie sieht es mit diesem Aspekt in der Praxis aus? Ist dies für Ihre Modelle relevant? Gibt es Richtlinien für die Modellarchitektur, mit denen Sie die Anzahl der Signale der Interfaces begrenzen?

MGIGroup 2016

Latest ISO 26262 Update – Focusing Concurrency

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 6. Dezember 2016

Mit Blick auf die Modellierungsrichtlinien bleiben beim Update der ISO 26262 die Hauptaspekte erhalten, jedoch wird nun zusätzlich das Thema 'Representation of concurrency aspects' aufgenommen. Da dies in Zukunft ein sicherheitsrelevanter Aspekt sein wird, lohnt es sich über bereits etablierte Best Practices zu sprechen. Was sind Ihre Erfahrungen mit nebenläufigen Modellen? Wie haben Sie diese bisher aufgebaut? Was ändert sich nun methodisch?

Scheduling Techniques - Multitasking in the Model

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Mittwoch, 22. Juni 2016

Wir haben Techniken vorgestellt, mit denen das Scheduling von Tasks in der Entwicklung von Modellen möglich ist. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie Tasks und deren Eigenschaften definiert werden sowie wann und wie diese getriggert werden können.

Selection criteria for modeling guidelines

Referentin: Sophia Kohle (MES, Produkt Managerin)
Datum: Donnerstag, 18. Februar 2016

In diesem Meeting wurden thematisch die Auswahlkriterien für Modellierungsrichtlinien bei Beginn eines neuen Softwareprojekts behandeln. Das Vorgehen bei der Zusammenstellung eines Core Guideline Sets möchten wir im Anschluss zur Diskussion stellen. Was sind die wichtigsten Guidelines? Welche Strategie verfolgen Sie bei der Einführung?

MGIGroup 2015

Modeling Guidelines Interest Group (MGIGroup)

Referent: Dr. Heiko Dörr (MES, CEO)
Datum: Dienstag, 3. November 2015

Die MGIGroup wurde am 9. Oktober 2015 gegründet und zählte bereits in ihrem ersten Online-Meeting rund 30 hochrangige Expert*innen der modellbasierten Softwareentwicklung. Im Eröffnungsmeeting stellten sich die Mitglieder (u.a. AVL, Daimler, FEV, General Motors, Mathworks, Schaeffler, Samsung SDI, WABCO) vor, beschrieben kurz ihre Motivation und diskutierten Ziele und mögliche Themen der MGIGroup. Besonders interessiert waren die Teilnehmer*innen daran, wie in der Gruppe Guidelines genutzt und eingeführt werden, welche die wichtigsten Guidelines sind und somit zu erfahren, wie Guidelines bei der Effizienzsteigerung helfen.